RADDAR N°2

RADDAR N°2

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RADDAR N°2
Intérieurs/Interiors

RADDAR Nr. 2 befasst sich mit einer spezifischen Thematik, die von der Allgegenwärtigkeit des Designs in unserer Lebensweise und Umgebung zeugt. Alle Texte dieser Ausgabe laden dazu ein, über Fragen der Innenarchitektur und die Probleme, ja sogar die Paradoxien, die dieses Gebiet mit sich bringen kann, nachzudenken.

Zur Zeit der ersten Pandemie des 21. Jahrhunderts wurde der Wohnraum und die Innenarchitektur, die in der Welt des Designs oft ein Randthema sind, für 40 % der Weltbevölkerung, die zur gleichen Zeit eingeschlossen waren, zum zentralen Thema.

  • Der Inhalt der Ausgabe und die Zusammenfassung der einzelnen Artikel können hier eingesehen werden
  • Ausgabe auch im Museumsshop erhältlich

RADDAR No.2
Intérieurs/Interiors, Ko-Edition mudac/T&P Work Unit
Französisch-englischen, 2020, 246 Seiten

Mit Texten von Michela Bassanelli, Valérie de Calignon, Irene Cieraad, Elias Constantopoulos, Deborah Feldman, Laurence Mauderli, Philippe Rahm, Patricia Wheaton und einem Umschlag von Marc Camille Chaimowicz. Ein Originaltext von Penny Sparke, der wissenschaftlichen Leiterin dieser Ausgabe, wurde auf Englisch verfasst und erstmals ins Französische übersetzt. Ein Kreuzinterview mit Graeme Brooker und Javier Fernández Contreras wurde von Marco Costantini und Claire Favre Maxwell geführt.

Grafische Gestaltung und Herstellung Julien Mercier


In einer zweisprachigen französisch-englischen Ausgabe die Zeitschrift RADDAR untersucht, wie Design an allen Bereichen menschlicher Aktivität beteiligt ist, von Verkehrsmitteln bis zu Telekommunikationskanälen, von der Hoch- bis zur Popkultur, von alltäglichen Gesten bis zu philosophischen Reflexionen oder sozialen Projekten.

Im Hinblick auf zeitgenössische Phänomene und Bewegungen arbeitet das Magazin wie ein «Radar». Jede Ausgabe befasst sich mit einem bestimmten, grundlegenden Thema des Designs, das von Forschenden und Designer*innen behandelt wird.