BIG-GAME

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Von einer im Super­markt verkauf­ten Wein­fla­sche bis zu einem Stuhl, der in die Samm­lung des MoMA aufge­nom­men wurde, von einer Zusam­me­n­a­r­beit mit japa­ni­schen Töpfern bis zu einem Ikea-Möbel­stück – das Lausan­ner Desi­gnstu­dio ist heute sowohl in der Schweiz als auch auf der inter­na­ti­o­na­len Bühne aner­kannt.
Das Grün­dungs­trio von BIG-GAME besteht seit 2004 aus Augus­tin Scott de Martin­ville – Schwei­zer und Fran­zose, 1980 gebo­ren, der in China (in Beijing und Hong­kong) aufwuchs, bevor er an der École canto­nale d’art de Lausanne (ECAL) studierte –, aus Grégoire Jean­monod – Schwei­zer, 1978 gebo­ren, im Kanton Waadt aufge­wach­sen und an der ECAL in Indus­trie­de­sign ausge­bil­det – sowie aus Elric Petit – Schwei­zer und Belgier, 1978 gebo­ren, der in Belgien und Alge­rien aufwuchs und 2003 sein Diplom in Indus­trie­de­sign an der La Cambre in Brüs­sel erhielt. Alle drei unter­rich­ten neben ihrer Tätig­keit als Desi­g­ner auch an der École canto­nale d’art de Lausanne. Das Studio beschreibt seine Arbeit als schlicht, funk­ti­o­nal und opti­mis­tisch und zählt heute ein Team von fünf bis sieben Perso­nen.